Innovation durch Kooperation

Fraunhofer-Center Nanoelektronische Technologien

Blick in den Reinraum

Chronik

2009

Anfang 2009 gründete AMD gemeinsam mit dem Technologieinvestor ATIC aus Abu Dhabi das neue Foundryunternehmen GLOBALFOUNDRIES zu dessen Leitstandort Fab 1 der vormalige AMD Standort Dresden wurde.

Die Qimonda AG, mit dem Sitz in Dresen Partner des Fraunhofer CNT, meldet im Januar diesen Jahres Insolvenz an.

2008

2008

Die ersten beiden Beteiligungen an den europäischen Projekten MAGIC und GOSSAMER konnten gestartet werden.

Die Installation des F&E- Anlagenparks auf über 800m² Reinraum- und 130m² Laborflächen wurde abgeschlossen.

Der erste Doktorandentausch zwischen dem Fraunhofer CNT und der Forschungseinrichtung Leti in Grenoble konnte etabliert werden.

Der Fraunhofer CNT Scientific Award, eine interne Auszeichnung  für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, konnte das erste Mal vergeben werden. Für den Konferenzvortrag auf dem Workshop On Dielectrics in Microelectronics (WODIM 2008) und der zugehörigen Veröffentlichung im Journal Vacuum Science and Technology B, erhielt Frau Wenke Weinreich diese Auszeichnung im Jahr 2008.

2007

2007

Das Fraunhofer CNT konnte bis zum Ende des Jahres erheblich mit erfahrenen Wissenschaftlern und Doktoranden ausgebaut werden.

Die Einrichtung nimmt zum ersten Mal an der Langen Nacht der Wissenschaften im Dresdner Instutitszentrum teil.

2006

2006

Infineon gliedert die Fertigung von Speicherchips aus. Das neue Unternehmen, die Qimonda AG, übernimmt die Forschungsbeteiligung am Fraunhofer CNT gemeinsam mit dem weiteren Partner AMD.
Die Europäische Kommission genehmigt öffentliche Fördermittel in Höhe von 232,5 Mio Euro für eine neue Forschungsplattform für Nanoelektronik in Dresden.

2005

2005

Am 31. Mai 2005 fand die feierliche Eröffnung des Fraunhofer CNT, eine gemeinschaftliche Forschungseinrichtung der Fraunhofer Gesellschaft, AMD und Infineon, mit Gästen von Bund, dem Freistaat Sachsen, der Wissenschaft und Wirtschaft statt. Am Fraunhofer CNT in Dresden entwickeln Wissenschaftler der Einrichtung gemeinsam mit den Projektpartnern innerhalb der Public Private Partnership neue Prozesstechnologien für die Nanoelektronik. In der zweiten Jahreshälfte wurde mit der Anschaffung und Installation der für die Forschungsarbeiten benötigten Anlagen begonnen.